Datenmanagement

Mit Berlinger SmartView

Zu grosse Datenflut?

Täglich werden tausende, temperaturempfindliche Sendungen rund um den Globus verschickt. Nebst den grossen logistischen Anforderungen für diese heiklen Transporte, müssen auch unmengen an elektronischen Daten verarbeitet und analysiert werden. Dieser Aufwand wird mit zunehmendem Volumen und den strikteren Regulationen stetig grösser.

Eine effiziente und aussagekräftige Verarbeitung der Daten ist erforderlich, damit die Übersicht gewährleistet werden kann. Temperaturdaten aus Transporten sollten vollständig inkl. Angabe des Kunden, der Verpackung und des Temperaturverlaufs an einem Ort sicher gespeichert, abrufbar und analysiert werden können.

Die Berlinger Lösung

Mit Berlinger SmartView können die gesammelten Temperaturdaten der Berlinger Q-tag Geräte, von Wireless- oder GPRS Datenlogger einfach und schnell analysiert werden. Überzeugen Sie sich von den Vorteilen.

  • Setzen Sie auf eine einfache Berichterstattungs- und Analysefunktion, welche im Berlinger SmartView Berichtmodul enthalten ist. Verlieren Sie weniger Zeit dank schnellem und weltweitem 24/7 Zugang und automatisierter E-Mail- / SMS Benachrichtigungsfunktion.
  • Übertreffen Sie die gesetzlichen Vorschriften und verbessern Sie die Good Distribution Practices (GDP) mit einem System, mit dem Sie Temperaturabweichungen, konform mit FDA 21 CFR Part 11, quittieren und erledigen können. Weniger Aufwand um Temperaturabweichungen zu melden sobald diese auftreten oder die benötigten Dokumente für einen Audit zu suchen.
  • Verbessern Sie die Prozesseffizienz durch gezielte Überwachung der Datenlogger und deren Verfallsdatum. Sofortiger Zugriff auf Kalibrierberichte / -zertifikate.
  • Weniger IT Aufwand für Validierungen und Installationen von Softwareupdates. Keine bekannten ERP - Bugs, da Berlinger SmartView auf dem SaaS Model basiert und webbasierend ist.

Gerne beraten wir Sie.

Thomas Allenspach

Thomas Allenspach

Vice President Sales

+41 71 982 88 19

thomas.allenspach@berlinger.com

How it works

Case study